Eisstadion
Kaufbeurer Stadträte wollen Minimallösung in Sachen Eisstadion

Die Stadträte Karl-Georg Bauernfeind und Helmut Folter (beide CSU) wollen eine deutliche Beschleunigung bei den Sanierungsplänen des derzeit gesperrten Kaufbeurer Eisstadions. Zudem soll nur noch die Möglichkeit der günstigsten Sanierung untersucht werden.

Vorzugsweise solle das Geld besser in einen Neubau gesteckt werden. Das geht aus einem aktuellen Antrag an den Stadtrat hervor, den die geschäftsführenden Vorstände des ESV Kaufbeuren, Karl-Heinz Kielhorn, Andreas Settele und Kurt Dollhofer, mit unterzeichnet haben.

Ziel soll sein, das Stadion für eine Restlebensdauer von drei bis maximal fünf Jahren zu ertüchtigen. Ein Austausch der Tribünenplatten soll möglichst vermieden werden, da das weder terminlich noch finanziell zu schaffen sei.

'Die dabei zu erwartenden Kosten dürften die von der Stadt genehmigten Sanierungskosten erheblich überschreiten', so der Antrag. 'Um dem ESVK eine Chance der Überlebensfähigkeit zu geben, sind sämtliche Anstrengungen auf schnellstmögliche Inbetriebnahme im Jahr 2013 zu fokussieren.'

Den ganzen Bericht über die Minimallösung in Sachen Kaufbeurer Eisstadion finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 27. Februar 2013 (Seite 25).

Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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