Ratsbegehren
Kaufbeurer Bürger sollen über marodes Eisstadion entscheiden

Das Ratsbegehren. Zum ersten Mal tauchte der Begriff im Zusammenhang mit der Zukunft des maroden Eisstadions am 19. März 2013 auf. Oberbürgermeister Stefan Bosse hatte bei einer Bürgerversammlung im Stadtsaal mitgeteilt, dass er es ab einer gewissen monetären Grenze für Sanierung oder Neubau für richtig halte, die Kaufbeurer Bürger darüber entscheiden zu lassen. Als Grenze nannte er einen Betrag von über fünf Millionen Euro.

Ein solches Ratsbegehren muss vom Stadtrat initiiert und beschlossen werden. Die Allgäuer Zeitung hat sich deshalb bei den Stadträten umgehört, wie sie dazu stehen und ob das ihrer Meinung nach der richtige Weg bei der Entscheidung der Stadionfrage ist. Die Tendenz der Antworten geht klar in Richtung Befürwortung eines Ratsbegehrens - sollte ein Neubau die Stadt tatsächlich rund 20 Millionen Euro kosten. Diese Zahl nannte Bosse im Dezember.

Den ganzen Bericht über das Ratsbegehren finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 15.01.2014 (Seite 23).

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