Kaufbeuren
Kaufbeuren: Urteil im Fall des Scheckbetrugs verzögert sich

Das Urteil im Fall des 50-jährigen Ostallgäuers, der heute wegen Scheckbetrugs vor Gericht stand, verzögert sich. Nach dem heutigen Verhandlungstag vor dem Amtsgericht Kaufbeuren wurde ein Fortsetzungstermin für übernächste Woche anberaumt. Laut Aussagen eines Gerichtssprechers stehen noch weitere Untersuchungen zu einem Konto in den USA aus.

Wie berichtet, soll der 50-Jährige einen nicht unterschriebenen Scheck in Höhe von 122.000 Euro bei einer Bank eingereicht haben. Er hatte Ende 2010 dreimal hohe Geldbeträge abgehoben und somit einen Gesamtschaden von rund 45.000 Euro verursacht.

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