Jugend
Kaufbeuren: Mit Lutz Tokumaru verabschiedet sich der mit Abstand längste Juze-Leiter

Schon als Jugendlicher träumte Lutz Tokumaru davon, einmal ein Jugendhaus zu leiten. 1990 ging dieser Wunsch für ihn in Kaufbeuren in Erfüllung. Und er sollte derjenige sein, der das Juze in der Hauberrisserstraße prägte.

Denn 22 Jahre lang blieb er dort der Chef, begleitete zusammen mit seinem Stellvertreter Nikolaus Seelemann mehrere Jugendgenerationen, bis er 2012 in die Bildungs- und Projektarbeit wechselte. Ende dieses Jahres tritt Tokumaru in den Ruhestand. Zeit, für eine Rückschau und eine Bilanz.

Im Gespräch mit dem heute 63-Jährigen wird schnell klar, er ist Pädagoge durch und durch. Und er hat gelernt, wie er sich Respekt bei den Jugendlichen verschafft. Drohgebärden brauchte er dazu nie. Seine Mittel: Einfühlungsvermögen, Beobachtungsgabe, Rhetorik und Spiegeln.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 12.12.2015.

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