Schutzgebiet
Kaufbeuren bestimmt Einzugsgebiet für Brunnen in Ebenhofen neu

Der Schutz des Trinkwassers hat einen sehr hohen Stellenwert. Dadurch könnte sich nun ein Konflikt zwischen Kaufbeurer und Marktoberdorfer Interessen anbahnen.

<%IMG id='937827' title='Wasserschutzgebiet'%>Denn Kaufbeuren bezieht einen Teil seines Trinkwassers aus Brunnen auf Ebenhofener Flur. Nun sollen die Schutzgebiete für die vier Kaufbeurer Brunnen im Süden von Ebenhofen sowie für die Biessenhofener Wasserversorgung in diesem Bereich neu gefasst werden.

Da davon Flächen zwischen dem Traktorenwerk Fendt und der Wertach in Marktoberdorf betroffen sein könnten, gibt es Bedenken: Eine mögliche künftige Werkserweiterung könnte dadurch erschwert werden.

Fendt-Geschäftsführer Peter Josef Paffen habe ihn deswegen angesprochen, berichtete Stadtrat Carl Singer im Marktoberdorfer Stadtentwicklungsausschuss. Eine Erweiterung der Traktorenschmiede sei zwar nicht aktuell, doch solle man sich diese Option für die Zukunft offen halten, bat Singer um Gespräche der Stadtverwaltung mit den nördlichen Nachbarn.

 

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