Soziales
Katholischer Verein schafft Zuhause für orientierungslose Jugendliche in Memmingen

Schutt und Holzbretter bedecken den Boden. Hermann Keller klopft Gips von der Zimmerdecke. 'Der muss runter und auch die Unterkonstruktion kommt weg. Dann sehen wir weiter.' Schritt für Schritt geht Keller der Bausubstanz eines rund 400 Jahre alten Hauses in der Memminger Kuttelgasse auf den Grund.

Er ist Vorstandsmitglied im SKM, dem 'Katholischen Verein für Soziale Dienste Memmingen und Unterallgäu', der das Haus vor wenigen Wochen gekauft hat. 'Wir haben lange nach größeren Räumen gesucht', erklärt SKM-Vorsitzende Dr. Irmgard Galm. 'Und wir haben viel vor mit diesem Haus.'

Im Erdgeschoß, wo das ehemalige Café NYL seinen Gastraum hatte, sollen Räume für ein neues Projekt des SKM entstehen. 'Jungen Erwachsenen, die schon etliche Maßnahmen durchlaufen haben, die aus jedem Raster gefallen und orientierungslos sind, wollen wir ein Stück Zuhause bieten und sie begleiten, damit sie einen Platz in der Gesellschaft finden', schildert Galm das Ziel.

Mehr zum Thema finden Sie in der Memminger Zeitung vom 22.11.2014.

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