Energie
Kampf gegen die 10 Horst: Neue Windräder sollen auf dem Höhenrücken entstehen

  • Foto: Ralf Lienert

Es ist ein Kampf für Windmühlen, den die 'Bio-Energie Allgäu' (BEA) und die Gemeinden Wildpoldsried, Kraftisried und Günzach aufnehmen wollen. Und die Gegner sind mächtig: Das ist zum einen das Luftamt Süd mit seinem Funkfeuer und zum andern Ministerpräsident Horst Seehofer mit seinem Gesetzentwurf 17/2137.

Dahinter verbirgt sich der Mindestabstand für Windräder zur nächsten Wohnbebauung von 10 H. Diese '10 Horst', wie sie mittlerweile genannt werden, sind heute auch Thema im Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags.

Trotz der mächtigen Gegner fühlen sich die Kämpfer für die Energiewende stark: 'Wir ziehen das jetzt durch', sagt Gebhard Kaiser, Vorsitzender des Zweckverbands Abfallwirtschaft Kempten. Der ZAK, das Allgäuer Überlandwerk und die Allgäuer Kraftwerke haben sich zu BEA zusammengeschlossen. Sie wollen den Bau von insgesamt zehn neuen Windrädern auf dem Höhenrücken zwischen dem Oberallgäu und dem Ostallgäu fördern: sechs auf dem Gemeindegebiet von Wildpoldsried, die anderen in Kraftisried und Günzach.

Welchde Hürden überwunden werden müssen, erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung vom 10.07.2014 (Seite 20).

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Autor:

Franz Summerer aus Kempten

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