Opernstudio
Junge Opersänger kommen bei den Bregenzer Festspielen gut an

  • Foto: Karl Forster/Bregenzer Festspiele
  • hochgeladen von Karin Hehl

Warum die Bregenzer Festspiele ein Opernstudio mit jungen Sängern brauchen, erschließt sich nicht aufs Erste. Es sei eine Investition in die Zukunft, sowohl für die Sänger als auch für die Festspiele – so begründet die neue Intendantin Elisabeth Sobotka ihre Idee. <%IMG id='1388078'%>

Aber warum soll ein Sommerfestival, das ja jedes Jahr aufs Neue Künstler für wenige Wochen verpflichtet, Nachwuchs heranziehen? Und den Opernbesuchern stellt sich natürlich die Frage: Bringen junge Sänger den Musikgenuss, den man sich wünscht?

Nun feierte das erste Opernstudio-Projekt, 'Così fan tutte', im Kornmarkttheater Premiere. Und alle Fragen und Vorbehalte haben sich erübrigt. Die sechs angehenden Profisänger, fünf davon aus dem Studio der Berliner Staatsoper, sangen und spielten Mozarts Mischung aus Komödie und Drama mit solch jugendlicher Schwung, dass nicht nur am Ende euphorisch applaudiert wurde, sondern bereits zur Pause und nach etlichen Szenen.

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