Ferne
Junge Allgäuer im sozialen Jahr: Die weite Welt kennenlernen und dabei Gutes tun

Vor dem Studium die Welt kennenlernen - und gleichzeitig etwas Gutes tun. Mit dieser Motivation leisten viele junge Allgäuer ein soziales Jahr in der Fremde. Doch die Idealisten erwarten manchmal hohe bürokratische Hürden.

Davon kann beispielsweise Christopher Hoffmann aus Ottobeuren (Unterallgäu) ein Lied singen. Der 21-Jährige wartet schon seit Monaten auf ein Visum. Vor seinem Studium möchte er ein Jahr in einer Waldorfschule im südafrikanischen Johannesburg mitarbeiten, unter anderem Behinderte betreuen. Der gebuchte Flug ging schon vor sechs Wochen, ohne Hoffmann. Das zuständige Konsulat in München verhält sich passiv und verweist darauf, dass von der Zentrale in Südafrika kein grünes Licht kommt.

Mehr Geschichten über junge Allgäuer, die in der Ferne Gutes tun wollen, und welche Schwierigkeiten sie dabei haben, finden Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 15.11.2014 (Seite 26).

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