Asyl
Jugendliche Asylbewerber: Kaum Platz in Kemptens Schulen

Die Prognose für jugendliche Asylbewerber in Kempten ist ernüchternd: Für drei Viertel von ihnen gibt es keinen Schulplatz.

Die Verantwortlichen der Stadt und der Schulen versuchen dennoch, das Positive herauszukehren: Ab Herbst werden 80 Flüchtlinge unter 21 Jahren in vier eigens für sie eingerichteten Berufsschulklassen unterrichtet und 43 Jüngere in die ganz normalen Klassen der Grund- und Mittelschule sowie der Realschule integriert. 80 Plätze für 320 junge Leute. Wer bekommt einen Platz, wer keinen? Die Verantwortlichen feilen gerade an Auswahlkriterien.

Wo die Stadt fehlende Lehrer hernehmen will und warum man in Grund- und Mittelschulen bewusst auf Übergangsklassen verzichtet, erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 21.07.2015.

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