Jokers überraschen den Favoriten

MM-Amendingen | mz | Eine Niederlage und ein Sieg - so lautet die jüngste Bilanz der Amendinger 'Torpedo Jokers' in der Streethockey-Bundesliga. Zwar gab es im Heimspiel gegen die 'Monsters' aus Kaufbeuren ein 4:7 (0:2/3:5/1:0), beim deutschen Meister 'Hurricans' Bayreuth siegten die Maustädter jedoch mit 8:7 (1:2/7:1/0:4).

Nach vier Niederlagen war es der erste Erfolg der Torpedo Jokers in dieser Saison, die damit auf den fünften Tabellenplatz vorgerückt sind. Am heutigen Freitag, 20 Uhr, empfängt Amendingen in der Eissporthalle Memmingen den Tabellennachbarn 'Wild Boys' Rosenheim, der momentan mit drei Zählern hinter den Jokers rangiert.

Amendingen - Kaufbeuren: Mit großer Zuversicht traten die Jokers gegen Kaufbeuren an, waren sie doch bis auf Joe Epple und Marcus Hasse in Bestbesetzung und konnten somit drei komplette Blöcke aufbieten. Die Gäste begannen allerdings wie die Feuerwehr. Torhüter Norbert Kroeschell entschärfte jedoch die ersten Schüsse sicher. In der zehnten Minute gingen die 'Monsters' aber in Führung und erzielten fünf Minuten später das 0:2. Dank eines Doppelschlags durch Fabian Nieder und Jan Mühlberger glich Amendingen im zweiten Abschnitt zum 2:2 aus, ehe die Gäste drei Tore in Folge erzielten und so die Weichen auf Sieg stellten.

Bayreuth - Amendingen: Die Partie begann für Amendingen mit einer 'kalten Dusche': Bereits nach drei Spielminuten führte der Favorit 2:0. Zwei Volltreffer, die Wirkung zeigten - im positiven Sinne. Danach drehten nämlich völlig überraschend die Gäste auf und erzielten durch einen Fernschuss des sehr agilen Jan Mühlberger den Anschlusstreffer. Den zweiten Spielabschnitt werden die Amendinger so schnell sicher nicht vergessen. Die Torpedo Jokers erzielten sieben Tore, kassierten nur eines und sahen beim Spielstand von 8:3 eigentlich wie der sichere Sieger aus.

Doch anstatt weiter nach vorne zu spielen, ließen sich die Gäste verunsichern und wollten das Ergebnis über die Zeit retten. Die Gastgeber um ihren Star Markus Schwindl kamen deshalb bis auf 7:8 heran, zu mehr reichte es jedoch nicht mehr.

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