Festival
Jazzfrühling in Kempten: Konzept soll verändert werden

Der Jazzfrühling Nummer Eins nach der Ära Hansjürg Hensler ist vor zwei Monaten über die Bühne gegangen.

Zum Jubiläum wird es allerhand Neues geben. Unter anderem laufen Gespräche mit der Big Box, wie Gerhard Zipperlen erklärt, der Vorsitzende des Veranstalter-Vereins 'Klecks'.

Herr Zipperlen, haben Sie sich schon vom ersten Jazzfrühling unter Ihrer Regie erholt?

Zipperlen: Es war ein sehr schönes Festival, es hat viel Spaß gemacht. Erholt habe ich mich dann bei den tollen Konzerten und in der motivierenden Arbeit im Team des Klecks-Arbeitskreises.

Nächstes Jahr findet der Jazzfrühling zum 30. Mal statt. Wollen Sie zum Jubiläum Jazz-Stars holen?

Zipperlen: Wenn die Kooperation mit der Big Box klappt, sind wir in der Lage, bei größeren Besucherzahlen auch höhere Gagen zu bezahlen und damit weiterhin Stars für Kempten zu gewinnen. Insgesamt wollen wir beim Jubiläum aber auch auf bewährte Kräfte zurückgreifen, die uns jahrelang unterstützt haben.

Das komplette Interview lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 13.07.2013 (Seite 26).

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