Jagd
Jäger verlassen aus Protest die Hegeschau in Lindenberg

Das Verhältnis zwischen weiten Teilen der Jäger und der Forstverwaltung ist angespannt. Hätte es dafür noch eines Beweises bedurft, wurde er bei der Hegeschau in Heimenkirch erbracht. Als Forstdirektor Peter Titzler auf die Verbisssituation in den heimischen Wäldern eingehen wollte, entrollten zwei Jäger ein Protestplakat, die anderen verließen geschlossen den Adler-Saal und kamen erst wieder als Titzler seine Rede beendet hatte.

'Wir tragen eine sehr große Unzufriedenheit in uns', erklärte Kreisjägermeister Rudolf Fritze die Aktion. Titzler ließ sich im übrigen nicht beirren und hielt seine Rede im fast leeren Saal.

Das Verhältnis von Jagd und Forst ist seit längerem problematisch. Grund: Das Amt für Landwirtschaft und Forsten fordert einen höheren Abschuss, obwohl die Jäger die vorgegebenen Quoten erfüllen.

Den ausführlichen Artikel zur Situation bei den Jägern und im Kreisjagdverband finden Sie in Der Westallgäuer vom 30.04.2013 (Seite 33).

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