Debatte
Jäger sorgen sich um Bestand der Gämse in den Allgäuer Bergen

Große Sorgen um die Gämse in den Allgäuer Bergen macht sich die Jägervereinigung 'Jagdagenda21'. Jäger müssten zu viele Tiere schießen, sagte der Kaufbeurer Stefan Schopf, Zweiter Vorsitzender der Jagdagenda.

Die gesunde Mischung des Bestandes - aus alten und jungen Tieren - sei gefährdet. Grund dafür sei die so genannte Bergwaldoffensive in Bayern: Neuanpflanzungen mit einer Mischung aus Tanne, Buche und Fichte sollen den Bergwald stärken - zum Schutz der Täler etwa vor Steinschlägen und Schnee. Dem stehe aber die Gams im Wege, sagt Schopf. Diese verspeist gern die jungen, nachgepflanzten Bäume.

Dazu komme der 'Freizeitdruck' in den Bergen im Allgäu - etwa durch Wanderer, Mountainbiker ud Gleitschirmflieger, der die Gams in ihrem natürlichen Lebensraum (etwa ab 1.600 Metern Höhe) empfindlich störe.

Weitere Bedenken der Jäger und was die Forstbehörde zu diesem Thema sagt, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 21.05.2014 (Seite 17).

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