Sonnenfinsternis
Ist der 20. März ein wolkenloser Tag, stellt er die Allgäuer Stromversorger vor eine echte Herausforderung

Wenigstens ein paar Wolken sollten am Himmel hängen - darauf bauen alle in der zentralen Leitstelle in Sulzberg-Au (Oberallgäu), wenn sie an den kommenden Freitag denken.

Am 20. März steht Deutschland zum ersten Mal seit 2003 wieder eine ausgeprägte Sonnenfinsternis bevor. Und die dürfte das Team des Stromleitungsverbundes AllgäuNetz, der sein Hoch- und Mittelspannungsnetz samt Kraftwerken von Sulzberg aus steuert, gehörig ins Schwitzen bringen.

Denn bei wolkenlosem Himmel wird die Einspeisung von Solarstrom binnen weniger Minuten einbrechen. Als Ersatz müssen kurzfristig andere Stromquellen angezapft werden, um Engpässe zu vermeiden. 'Bei uns stehen etliche Kraftwerke in Bereitschaft, um einspringen zu können', sagt AllgäuNetz-Geschäftsführer Georg Fahrenschon.

Welche weiteren Probleme sich durch die Sonnenfinsternis am Freitag ergeben lesen wie AllgäuNetz damit umgeht lesen Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 17.03.2015.

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