Arbeit
Integration von Flüchtlingen: Oberallgäuer Arbeitgeber kritisieren die aktuelle Asylpolitik

Hubert Dennenmoser ist enttäuscht. Enttäuscht von der aktuellen Integrationspolitik. Die Einheimischen setzen sich vor Ort dafür ein, dass Flüchtlinge in der Gesellschaft ankommen, sagt der Geschäftsführer der Allgäu Milch Käse GmbH mit Sitz in Kimratshofen.

Manche unterrichten Deutsch, andere helfen bei Behördengängen und wieder andere geben ihnen Arbeit – wie Dennenmoser oder Elisabeth Koch, deren Familie nahe der Molkerei einen Bauernhof betreibt.

Doch die Politik mit ihrer derzeitigen Abschiebepraxis erkenne die Bemühungen nicht an, bedauern beide. Dabei gibt es nach Angaben des Oberallgäuer Landrats Anton Klotz eine neue Regel, die es Flüchtlingen trotz Ablehnung ermöglichen soll, weiterzuarbeiten.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 19.10.2017.

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