Fluggesellschaft
Insolvenzverfahren bei Intersky eröffnet: Angeblich 20 Millionen Euro Schulden

Bei der pleitegegangenen Bregenzer Fluglinie Intersky, die bis Donnerstag vor einer Woche noch die innerdeutschen Flüge vom Allgäu Airport Memmingen nach Köln, Berlin und Hamburg angeboten hat, ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden.

Zum Insolvenzverwalter hat das Landgericht Feldkirch den Dornbirner Rechtsanwalt Lukas Pfefferkorn bestellt. Betroffen von der Insolvenz sind 150 Mitarbeiter – der Flugverkehr ist derzeit eingestellt. Pfefferkorn wusste noch nicht, ob die Fluglinie eventuell weitergeführt wird.

Sie verfügt nur noch über ein Flugzeug – nachdem die Leasingfirma, der US-Flugzeugfinanzinvestor Castlelake, die weiteren vier geleasten Maschinen von Intersky einbehalten und nach Maastricht geflogen hat. Wer noch ein Ticket für einen Flug mit Intersky hat, kann beim Landgericht in Feldkirch seine Ansprüche geltend machen. Das entsprechende Formular gibt im Internet (www.justiz.gv.at).

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 12.11.2015.

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