Marktoberdorf / Ostallgäu
In die Restmülltonne soll weniger Bioabfall

Die Kommunale Abfallwirtschaft im Landkreis Ostallgäu will mehr Bioabfälle durch den Einsatz der Biotonne sammeln. Dazu wird in den nächsten Wochen eine Kampagne gestartet, um die Bürger über die Thematik umfassend zu informieren und auf die Vorteile der getrennten Biomüllerfassung hinzuweisen. Hintergrund ist, dass nach Angaben des Landkreises noch immer zu viele Bioabfälle im Restmüll landen oder unsachgemäß auf wilden Komposthaufen entsorgt werden.

Die Kommunale Abfallwirtschaft schreibt dazu zunächst alle Grundstückseigentümer, die keine Biotonne angemeldet haben, an. Dabei gibt es Informationen zu den Grenzen der Eigenkompostierung und den Vorteilen der Biotonne. Bestandteil des Infobriefes ist auch ein Anmeldebogen, über den ein Biomüllgefäß in der gewünschten Größe beantragt werden kann.

Parallel dazu werden Mitarbeiter der Kommunalen Abfallwirtschaft in Stichproben zur Leerung bereitgestellte Rest- und Biomüllgefäße überprüfen und bei Bedarf über die richtige Nutzung der Gefäße beraten. Ziel der Aktionen ist, beim Biomüll so vorbildliche Erfassungsgrade wie bei den sonstigen Wertstoffen zu erzielen, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamts Ostallgäu.

Derzeit wird die Broschüre «Die Biotonne» überarbeitet. Sie liegt ab August bei der Kommunalen Abfallwirtschaft, im Landratsamt oder bei den Gemeindeverwaltungen aus. Zusätzliche Informationen über die Biotonne sind erhältlich unter Telefon 08342/911-384 oder im Internet

www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft

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