Kempten
In der Kinderbetreuung fehlen die Männer

Die Wahrscheinlichkeit, dass Kemptener Kinder in ihren ersten zehn Lebensjahren auf männliche Erzieher und Betreuer treffen, ist gering. In den über 30 Kindergärten arbeitet gerade einmal ein Mann. Bei den neun Grundschulen sieht es nicht viel anders aus.

Laut Jugend-, Schul- und Sozialreferent Benedikt Mayer unterrichten an kaum einer mehr als zwei Männer, nur an der Nordschule sei ihr Anteil mit rund einem Drittel relativ hoch. «Dabei sind Männer ein unverzichtbarer Teil für die kindliche Entwicklung», sagt Mayer. Zum Beispiel, um den Kindern vorzuleben, dass es mehr als eine Methode der Problemlösung gebe und auch verschiedene Denkweisen. Dazu komme, dass Männer kleine Buben, ihre speziellen Bedürfnisse und Probleme oft besser verstehen könnten als Frauen.

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