Entsorgung
Immer mehr Kunststoff landet im Oberallgäu am Wertstoffhof

Xaver Zeller hat einige seiner 'Fundstücke' daheim aufgereiht: Zigarettenschachteln, Kunststoffbecher, Gummibärchentüten, Getränkedosen - all das hat der Wildpoldsrieder 'Saubermann' unterwegs eingesammelt, am Straßen- und Wegesrand, allein seit dem Frühjahr war er gut 50 Mal mit dem Fahrrad unterwegs.

Das, was dem Wildpoldsrieder auffällt - nämlich jede Menge Müll - bestätigen auch die Zahlen des Zweckverbands für Abfallwirtschaft Kempten: 3.900 Tonnen Kunststoff und Kartonverbund landen inzwischen jährlich bei den Wertstoffhöfen des ZAK, vor 14 Jahren waren es noch 2.200.

Warum? Einer der Gründe dafür liegt im System selbst: Seit vier Jahren gibt es den Grünen Sack, früher mussten Milchtüten, Shampooflaschen und Co. getrennt abgegeben werden. Eine Vereinfachung, die laut ZAK dazu führt, dass die Allgäuer mehr Müll recyceln.

Wie ein Kemptener komplett auf Kunstoffe verzichtet, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung (Kempten) vom 08.10.2014 (Seite 27).

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