Weihnachtsmärkte
Immenstädter Psychologe erklärt das Phänomen Weihnachtsmarkt

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Weihnachtsmärkte sind in den vergangenen Jahren lauter, bunter und vielfältiger geworden. Krippentiere, Bischofsfiguren oder der Stern von Bethlehem – diese christlichen Symbole sind vielerorts verdrängt worden. Die heutige Dekoration sei eine Mischung aus Fantasyroman, Ikea und 'Landlust', sagen Kritiker.

Wir wollten es genau wissen und fragten einen Heimatpfleger und einen Psychologen, warum Menschen auf Weihnachtsmärkte strömen.

Der Trubel vielerorts müsse kein Nachteil sein, sagt der Immenstädter Psychologe Bernhard Hollocher. Die Gemeinschaft mit anderen tue vielen gut und habe eine positive Wirkung. Denn Weihnachten sei ein Familienfest und in unserer Kultur verankert.

Wie Kreisheimatpfleger Albert Wechs das Phänomen Weihnachtsmarkt erklärt, erfahren Sie in der Montagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 30.11.2015.

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