Obergünzburg
Im Zeichen des Apostels Paulus

Das Leben und Wirken des Apostels Paulus stand im Mittelpunkt des Festes der evangelischen Kirchengemeinde Obergünzburg. So ging nicht nur Pfarrer Friedrich Martin im Gottesdienst unter dem Motto «Was uns der Apostel Paulus zu sagen hat» auf den Gründer von zahlreichen christlichen Gemeinden in Kleinasien, Griechenland und Rom ein, auch Kirchenvorsteher Dr. Christoph Nowak und Lektor Stefan Sörgel befassten sich näher mit den Aussagen und Absichten des Apostels, der das Christentum nach Europa brachte.

Besonders gut kam bei den über 200 Gottesdienstbesuchern das Theaterspiel einer Gruppe Jugendlicher an, bei dem auch eine junge Reporterin aus der heutigen Zeit eine Rolle spielte. Sie stellten szenisch das sogenannte Damaskusereignis von damals dar, bei dem der auferstandene Jesus Paulus erschien (hebräisch Saulus), und fragte, warum er ihn denn verfolge. Diese Vision ließ bekanntlich den grausamen Christenverfolger zum eifrigen Verkünder der Lehre Jesus werden. Das Spiel der jungen Leute erntete spontanen Applaus. Musikalisch gestalteten die Feier Irmtraud Kott mit einem Keyboard, zwei Gitarrenspieler und der Kirchenchor unter Leitung von Ulrich Habich. Während des Gottesdienstes wurden zudem die neuen Konfirmanden der Gemeinde vorgestellt.

Fantasievoll geschminkt

Die Kinder konnten sich in einem Zelt fantasievoll schminken lassen, die Jugendlichen vergnügten sich mit Tischtennis, Fußball oder beim Aktionsmalen und die Erwachsenen versuchten bei einem Quiz, dessen Fragen sich natürlich auch um den Apostel Paulus drehten, möglichst viele Punkte zu sammeln.

Pfarrer Martin, der auch zu dem Fest auch seine Amtsbrüder Pfarrer Albrecht und Pfarrer Christopher von St. Martin begrüßte, dankte den zahlreichen Helfern. Alle hätten gezeigt, dass eine Gemeinschaft im Glauben, wie sie schon der Apostel Paulus anregte, viel erreichen könne.

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