Bildung
Im Unterallgäu werden trotz sinkender Schülerzahlen keine Schulen geschlossen

Trotz sinkender Schülerzahlen sollen laut Schulamtsdirektorin Elisabeth Fuß alle Grund- und Mittelschulen im Landkreis Unterallgäu bestehen bleiben. Dazu wolle man jahrgangskombinierte Klassen bilden und in den Schulverbünden eng zusammenarbeiten.

Obwohl es wieder mehr Schulanfänger gibt, gehen die Schülerzahlen auch im Unterallgäu zurück. Die kleinsten Grundschulen im Landkreis befinden sich Fuß zufolge in Kammlach, Kettershausen und Wolfertschwenden. Die Schulen seien im Vergleich mit Schulen in anderen Landkreisen zwar noch gut aufgestellt, man wolle die drei Standorte jedoch genau im Auge behalten und überlegen, wie man diese mit jahrgangsübergreifenden Klassen dauerhaft sichern könne.

Klassen mit 14 Schülern

Auch alle Mittelschulen sollen erhalten bleiben. In Ettringen, Kirchheim und Markt Rettenbach gebe es derzeit aber Klassen mit nur 14 beziehungsweise 16 Schülern, so Fuß. In Markt Rettenbach sei die sechste Klasse in diesem Schuljahr gar nicht zustande gekommen. Die Schulverbünde an sich seien jedoch stabil.

Mehr über die Schulsituation im Unterallgäu erfahren Sie in der Memminger Zeitung vom 01.02.2014 (Seite 38).

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