Medizin
Im Kemptener Kinderwunsch-Zentrum am Klinikum filmt Inkubator „Geri“ den Wandel vom Ei zum Embryo

Im Labor des Kinderwunsch-Zentrums tragen alle Schutzkleidung. Chefarzt Professor Ricardo Felberbaum (links) und Labor-Leiterin Nadja Jaouad schauen sich die Fotoaufnahmen des Brutkastens „Geri“ auf dem Computer an. Sie zeigen im Zeitraffer die Zellteilung des befruchteten Eis. Auf der rechten Seite des Bildschirms ist im unteren Teil des runden Eis der Zellkern zu sehen, der kurz davor ist, sich das erste Mal zu teilen.
  • Im Labor des Kinderwunsch-Zentrums tragen alle Schutzkleidung. Chefarzt Professor Ricardo Felberbaum (links) und Labor-Leiterin Nadja Jaouad schauen sich die Fotoaufnahmen des Brutkastens „Geri“ auf dem Computer an. Sie zeigen im Zeitraffer die Zellteilung des befruchteten Eis. Auf der rechten Seite des Bildschirms ist im unteren Teil des runden Eis der Zellkern zu sehen, der kurz davor ist, sich das erste Mal zu teilen.
  • Foto: Martina Diemand
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Er ist 62 Zentimeter breit, heißt „Geri“ und kostet 80.000 Euro. Von außen sieht man es dem Gerät nicht an. Aber drinnen entwickelt sich vielleicht gerade ein Mensch. Geri ist ein Inkubator (Brutkasten) der neuen Generation und steht seit zwei Wochen im Kinderwunsch-Zentrum des Kemptener Klinikums.

Das besondere daran: Alle fünf Minuten macht er ein Foto von den befruchteten Eiern. So kann die Entstehung des Lebens verfolgt werden, ohne dass die werdenden Embryonen herausgenommen werden müssen. „Ein enormer Vorteil im Vergleich zu früher“, sagt Chefarzt Professor Ricardo Felberbaum. Das Kinderwunsch-Zentrum besteht heuer seit zehn Jahren.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 11.08.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Franz Summerer aus Kempten

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