Baukultur
Im buddhistischen Zentrum auf Gut Hochreute bei Immenstadt ist Altes und Neues harmonisch verbunden

Unten funkelt tiefblau der Große Alpsee, gegenüber stehen gras- und waldgrüne Berge, weiter hinten schimmert der graue Fels der höheren Allgäuer Alpen. Vom Gut Hochreute hat man einen grandiosen Blick auf die Täler und Höhen rund um Immenstadt.

Walter Martini, Sohn eines wohlhabenden Augsburger Fabrikanten, hat es hier, auf einer Terrasse oberhalb des Alpsees, in den Jahren 1911 bis 1913 bauen lassen. Die schöne Villa im Jugendstil und ihre Nebengebäude, alles geplant von Architekt Karl Surber, war damals etwas Außerordentliches, weshalb sie Beachtung in einschlägigen Zeitschriften fanden.

Seit 2007 gehören die Gebäude samt 50 Hektar Wiesen und Wäldern der Stiftung Diamantweg Buddhismus. Sie machte das Gut inmitten der atemberaubenden Landschaft zu ihrem Europazentrum; nun kommen Gläubige aus aller Welt, um sich zu treffen, mehr über die Religion zu erfahren und zu meditieren.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung und ihren Heimatzeitungen vom 10.06.2015.

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Autor:

Klaus-Peter Mayr aus Kempten

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