Corona-Krise
IHK Schwaben: "Unternehmen brauchen eine Perspektive"

Dr. Andreas Kopton, Präsident der IHK Schwaben
  • Dr. Andreas Kopton, Präsident der IHK Schwaben
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Holger Mock

Steigende Arbeitslosenzahlen, auch im Allgäu, Unternehmen vor der Insolvenz: Zum derzeitigen wirtschaftlichen Stand der Dinge in der Corona-Krise hat sich jetzt Dr. Andreas Kopton, Präsident der IHK Schwaben, geäußert. Er fordert einen Fahrplan, der aufzeigen müsse, "wie und wann die Unternehmen wieder wirtschaften können – unter gleichen Regeln über Ländergrenzen hinweg.“ Unternehmen sollen so eine Perspektive bekommen, "damit der gesamtwirtschaftliche Schaden nicht noch größer wird".

Studien der IHK und der massive Anstieg an Kurzarbeit würden demnach zeigen, dass die Corona-Beschränkungen "zur größten Wirtschaftskrise der letzten Jahrzehnte" führen. Viele Unternehmen müssten um ihre Existenz kämpfen, quer über Branchen und Größen hinweg. Bereits zu Beginn des Lockdown habe jedes fünfte IHK-Mitgliedsunternehmen den Weg zum Insolvenzgericht nicht ausgeschlossen. "Mittlerweile dürften es deutlich mehr Unternehmen sein, die ihre Rechnungen ohne staatliche Hilfe nicht zahlen können", so Kopton.

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