Weiterbildung
IHK Kempten zeichnet 270 Teilnehmer aus

Weiterbildung lohnt sich. Diesen Eindruck vermittelte die Absolventenparty des IHK-Bildungshauses Schwaben: 270 Absolventen nahmen in der Kemptener Kult Box die 'Geschafft-Plakette' entgegen. Viele hatten in den Lehrgangsorten Kaufbeuren, Kempten, Lindau und Memmingen eine Aufstiegsweiterbildung zum Betriebswirt oder Technischen Betriebswirt, Fachwirt, Fachkaufmann oder Meister zum Abschluss gebracht.

'Mit der fröhlichen Party wollten wir die Riesenleistung würdigen', betonte IHK-Regionalgeschäftsführer Stefan Sprinkart. Die Absolventen hätten in den vergangenen Jahren häufig samstags und auch abends – meist neben dem Beruf – keine Mühen und Kosten ge- scheut, um ihr Ziel zu erreichen.

Der Lohn der Anstrengungen lässt nicht auf sich warten, wie eine kleine AZ-Umfrage während der Absolventenparty zeigte: Alle bestätigten, dass sie in der bisherigen oder neuen Firma eine interessantere und auch besser bezahlte Beschäftigung erhalten oder in Aussicht gestellt bekommen haben.

Die Wirtschaft braucht gut ausgebildete Fachkräfte – darin waren sich alle Redner einig. Gerhard Schlichtherle, IHK-Regionalvorsitzender Kaufbeuren und Ostallgäu, betonte, dass die Studiengänge nahe an der Praxis in den Unternehmen angesiedelt seien.

Schließlich würden bei der Konzeption, aber auch in Sachen Lehr- und Prüfungsinhalte Experten aus der Wirtschaft mitwirken. Die Absolventen hätten durch ihr Weiterbildungs-Engagement Schlüsselqualifikationen wie Motivation, Eigeninitiative und Selbstlernfähigkeit erworben, so Schlichtherle.

Lob gab’s auch von Sibylle Knott, Dritte Bürgermeisterin der Stadt Kempten.

'Die Weiterbildungsangebote im Allgäu sind gut und thematisch breit aufgestellt', sagte sie in einem Podiumsgespräch mit Kerstin Rosner, Leiterin Allgäu/Lindau/Bodensee beim IHK-Bildungshaus Schwaben. Auch die Stadt Kempten nutze Weiterbil- dungsmaßnahmen, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben.

In Sachen Mobbing appellierte die Kommunalpolitikerin an die Sozialkompetenz der Führungskräfte. Diese seien auch bei der noch besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefordert.

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