Allgäu
IHK Allgäu stellt klare Forderung an die neue Regierung

Die IHK Allgäu stellt jetzt nach der Bundestagswahl klare Forderung an die neue Regierung. In einigen Punkten waren die Allgäuer Industrie und Handelsbetriebe mit der Politik der großen Koalition nicht einverstanden.

Ein Beispiel ist das Thema Erbschaftssteuer unter der in Zeiten des wirtschaftlichen Rückgangs besonders die Familienbetriebe aus dem Allgäu leiden. Deshalb muss sich die neue Regierung laut IHK-Regionalgeschäftsführer Klaus Fischer auf die Lage der Betriebe einstellen.

Besonders beim Bürokratieabbau muss laut Fischer dringend etwas geschehen. Die Verzögerung bei den Metallern wird sich laut seiner Prognose erst in einigen Monaten auf die Arbeitswelt auswirken.

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