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Ortsgruppe
Hundesportler zeigen ihr Können bei Herbstprüfung in Kaufbeuren

Bei der Ortsgruppe Kaufbeuren und Umgebung traten zur jährlichen Herbstprüfung Hundesportler mit ihren Schäferhunden an, um ihre Fähigkeiten in den Disziplinen Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst zu beweisen.

In jeder dieser Sparten können insgesamt 100 Punkte erreicht werden. Die erste Prüfung im Hundesport ist die Begleithundeprüfung, die die Grundlage bildet, um weitere Prüfungsstufen und Wettkämpfe absolvieren zu können.

Hierbei muss der Hund vor allem Gehorsam zeigen und im Verkehrsteil beweisen, dass er ein sicheres und unbefangenes Wesen im Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern und Hunden hat. Ralf Westphal und Thomas Zeller bestanden mit ihren Hunden, den Wurfgeschwistern Luna und Loreley vom Ammerdamm, die Einsteigerprüfung.

Der Schutzhundesport gliedert sich in die Prüfungsstufen IPO 1, IPO 2 und IPO 3, bei denen sich die Anforderungen an die Hunde jeweils steigern.

Acht Hunde wurden dem Leistungsrichter Adolf Glaser vorgeführt, der dreimal die Bewertung 'gut' und fünfmal die Bewertung 'sehr gut' vergab. Tagessieger bei den Schutzhunden war Johann Koch mit seiner selbst gezüchteten Hündin Kora vom Kirchweihtal (284 Punkte).

Das Team zeigte außerdem die beste Fährtenarbeit mit der Höchstpunktzahl 100 und erhielt dafür den Pokal für die beste Fährte. Die beste Unterordnung zeigte das Team Ruth Platzer und Hontara vom Ammerdamm mit 96 Punkten. Beim Schutzdienst wurden gleich dreimal 96 Punkte erzielt: Es siegte mit Kojak vom Ammerdamm der jüngste Hund, der von seiner Besitzerin Ruth Platzer geführt wurde.

Helga Bahnsen legte mit ihrer Hündin Roxi von der Litzauer Schleife die Prüfung APr ab, bei der Unterordnung und Schutzdienst vorgeführt werden. Von den 200 Punkten, die erreicht werden können, erzielte das Team 172.

Alexander Posselt, Barbara Stockmann und Johann Koch nahmen mit ihren Hunden Kora vom Kirchweihtal, Ayla von der Buronstadt und Inka vom Kirchweihtal am 'Montaniturnier' in Südtirol teil. Neben den Gastgebern waren Hundesportler aus Österreich, Luxemburg, Deutschland und der Schweiz am Start.

Insgesamt bewiesen 39 Teilnehmer aus elf verschiedenen Ortsgruppen ihr Können in den Sparten Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst. Neun Teams kämpften in der Mannschaftswertung um die Plätze. Die Kaufbeurer landeten auf dem dritten Platz und durften erneut eine Trophäe mit ins Allgäu nehmen.

Darüber hinaus erhielt Johann Koch in der Wertung IPO 2 einen Pokal für den dritten Platz.

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