Mahnmal
Holocaust-Gedenktag: Feier für die Kaufbeurer und Irseer Opfer des Nationalsozialismus

Zum 70. Mal jährte sich am 27. Januar die Befreiung des Konzentrationslagers in Auschwitz. Auch in Kaufbeuren wurde zum Internationalen Holocaust-Gedenktag wieder der Opfer mit Behinderung und psychischen Erkrankungen aus der Umgebung gedacht.

Am Mahnmal am Bezirkskrankenhaus versammelten sich rund siebzig Teilnehmer bei Schneetreiben zur Gedenkveranstaltung. Eine Fabrik des Todes sei Auschwitz gewesen, erinnerte der ärztliche Direktor, Dr. Albert Putzhammer. Aber auch die hiesigen Heilanstalten in Kaufbeuren und Irsee hätten mitgemacht. Über 2000 Menschen seien unter lebensunwürdigen Umständen getötet worden.

Schüler der Krankenpflegeschule erinnerten mit einem selbst geschriebenen fiktiven Tagebucheintrag eines Kindes, das zur Zeit des NS in die Anstalt in Kaufbeuren eingewiesen wurde, an die Umstände, unter denen die Menschen in der Psychiatrie damals leben mussten.

Mehr über den Gedenktag am Kaufbeurer Mahnmal erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung (Marktoberdorf) vom 28.01.2015 (Seite 25).

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