Wetter
Hochwasser- und Überschwemmungsgefahr im Februar im Allgäu

Windig, wolkig, wechselhaft: So hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag die Prognose für den Start in den Februar, den dritten meteorologischen Wintermonat, zusammengefasst. Zudem warnte der DWD vor starkem Tauwetter bis in höhere Lagen und damit verbunden Überschwemmungs- und Hochwassergefahr.

Das Kemptener Wasserwirtschaftsamt prognostizierte für die Nacht zum Montag ein kleines Hochwasser der Iller. Auch Wertach und Lech würden durch das Tauwetter und den Dauerregen schnell ansteigen. Dabei hatte das Wochenende am Samstag dank eines Zwischenhochs sonnig und mild begonnen. Erst am Samstagabend begann es wieder zu regnen, später schneite es.

Eine Warmfront brachte am Sonntagabend dann eine deutliche Milderung und die Schneefallgrenze stieg über 1500 Meter an. Zuvor hatte es in höheren Lagen bis zu einem halben Meter Neuschnee gegeben.

Die Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen stieg auf Stufe drei ('erheblich') und könnte sich laut Lawinenwarndienst noch weiter verschärfen. Neben dem Neuschnee hängt dies mit dem Sturm in den Hochlagen zusammen. Die Schneedecke ist in den Hochlagen bis zu ein Meter dick, auf der Zugspitze sind es sogar über zwei Meter.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe unserer Zeitung vom 01.02.2016.

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