Kempten
Hochschule Vorreiter bei Glocken-Forschung

Das Europäische Kompetenzzentrum für Glocken ist gestern an der Hochschule Kempten gegründet worden. Diese Einrichtung zur Glockenforschung ist nach Angaben der Hochschule weltweit einzigartig. Sie entstand im Rahmen des ersten Glockensymposiums «ProBell». Dieses Projekt wurde 2005 in Kooperation mit verschiedenen Partnern ins Leben gerufen.

Sein Ziel war, mit Hilfe moderner Ingenieurswerkzeuge zu erforschen, wodurch Glocken besonders und vorzeitig beschädigt werden sowie was auf ihre Klangqualität Einfluss nimmt. Auf Basis dieser Erkenntnisse wurden Verfahren entwickelt, durch die eine Glocke optimal läuten soll bzw. Risiken für alte Glocken abgeschätzt werden können. Jetzt sollen diese Erkenntnisse über das Kompetenzzentrum öffentlich zugänglich gemacht werden.

Dadurch ließen sich Schäden an Glocken frühzeitig erkennen und die wertvollen Kulturgüter besser erhalten, sagt der wissenschaftliche Leiter des Projektes Prof. Dr. Andreas Rupp.

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