Studienangebot
Hochschule Kempten: Ohne Sponsoring aus der Wirtschaft geht es nicht

Von der Laborausstattung bis zur Honorarprofessur: Ohne Unterstützung der heimischen Wirtschaft müsste die Hochschule Kempten ihr Angebot spürbar zurückfahren.

Das ist das Fazit einer Podiumsdiskussion über Hochschul-Sponsoring mit Hochschulpräsident Prof. Robert F. Schmidt, Bernhard Simon (Sprecher der Geschäftsführung der Spedition Dachser), Michael Hauke (Hochschulrat und Geschäftsführer der Allgäuer Werkstätten) sowie Michael Käser (Vorsitzender des studentischen Konvents). Moderiert wurde die Diskussion von Redaktionsleiter Ulrich Hagemeier.

Zwar stammen nur 1,5 Millionen Euro des jährlichen 25-Millionen-Etats der Hochschule von Firmen. Doch aufgrund wachsender Anforderungen und begrenzter staatlicher Mittel sei ein höherer Beitrag der Wirtschaft wünschenswert, waren sich alle auf dem Podium einig - vorausgesetzt, das Sponsoring geschieht in offener, transparenter Form.

Dass Unternehmen wie der weltweit agierende Dachser-Konzern , werde von den Studenten durchweg positiv beurteilt, betonte Käser, zumal die Unabhängigkeit der akademischen Lehre nicht angetastet werde. Für die Firmen ermöglicht die Kooperation eine praxisnahe Ausbildung künftiger Mitarbeiter und den Ausbau von Netzwerken.

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