Bundeswehr
Hochbetrieb im Kaufbeurer Fliegerhorst lässt Hoffnung auf Bestand aufkeimen

Anfang Dezember gab das Verteidigungsministerium bekannt, dass der Fliegerhorst Kaufbeuren nicht wie geplant 2017, sondern erst 2022 schließt. Die politischen Vertreter der Stadt schöpfen daraus Hoffnung, dass der Standort dauerhaft bestehen bleibt.

Ausgebildet werden in Kaufbeuren zum einen Techniker. Die Bundeswehrreform sieht vor, dass dieser Bereich auf das Lechfeld umzieht. Der zweite Bereich umfasst die Flugsicherung, die zum 1. Januar 2017 privatisiert und der Deutschen Flugsicherung (DFS) übertragen wird.

Über die aktuelle Lage im Fliegerhorst und die Zukunftsaussichten sprachen wir mit Oberst Dr. Volker Pötzsch, Kommandeur des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe, Abteilung Süd. Er berichtet, dass die Ausbildungseinrichtung nach 2015 auch 2016 voll ausgelastet ist. Das Stammpersonal von 600 Personen werde heuer sogar noch ein wenig aufgestockt. Bis zu 750 Lehrgangsteilnehmer befinden sich zudem tagtäglich auf dem Gelände.

Ob weiterhin an dem geplanten Umzug auf das Lechfeld gearbeitet wird und ob der Kommandeur einen Verbleib der Bundeswehr über das Jahr 2022 hinaus in Kaufbeuren als realistisch einstuft, lesen Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 20.02.2016.

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