Mersin / Oberstaufen
Hilfstruck steckt in Türkei fest

1200 Euro für 350 Kilometer Straßenbenutzung in der Türkei und 50000 Euro Sicherheitsgebühr, die man an der türkisch-syrischen Grenze wieder zurückbekommen sollte, waren den Fahrern des Hilfstransportes dann doch zu viel. Die Macher der Allgäu-Orient-Rallye waren mit einem Mercedes-Lkw unterwegs in den Orient.

Im fernen Amman sollte die Einrichtung für eine aus dem Ertrag der Motorsportveranstaltung angeschaffte Käserei in Jordanien abgeliefert werden. Der Hilfstransport wurde in Mersin an der türkischen Riviera, nur 600 Kilometer vom Ziel entfernt, gestoppt. Nun kümmern sich laut Rallyedirektor Wilfried Gehr die Vereinten Nationen und das World Food Programme, die Partner der Rallye sind, um die Hilfslieferung. Bis eine diplomatische Lösung gefunden ist, steht der Lkw mit Hilfsgütern für arme Beduinenfamilien im Wert von über 60000 Euro nun im Zollhafen von Mersin fest.

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