Gerechtigkeit
Hilfsorganisationen wünschen sich dieselben Rechte, die für Feuerwehr und THW gelten

'Wenn sich jemand für das Gemeinwohl engagiert, darf ihm daraus kein Nachteil entstehen': Kaum einer wird Bruno Ollech vom Malteser-Hilfsdienst und Wilhelm Lehner vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) im Unterallgäu da widersprechen – nur die Realität erleben Ehrenamtliche der Hilfsorganisationen teils anders.

Im Einsatzfall hätten sie oft keinen gesetzlichen Anspruch auf Freistellung von der Arbeit oder Ersatz des Verdienstausfalls, bemängeln Ollech als Bezirksgeschäftsführer der Malteser und BRK-Kreisgeschäftsführer Lehner.

Während Helfer der Freiwilligen Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks (THW) bei einem Einsatz das Recht haben, bezahlt der Arbeit fernzubleiben, gibt es dafür keine gesetzliche Basis für Hilfsorganisationen. Eine Ausnahme bildet laut Ollech und Lehner der Katastrophenfall: Wird er ausgerufen, dann sind die Helfer mit jenen von Feuerwehr und THW gleichgestellt.

Mehr über das Thema erfahren Sie in den nächsten Tagen in unserer Zeitung, auf den Seiten der Allgäu-Rundschau.

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