Verkehr
Grüne Welle soll nicht mehr brechen: Steuerung für Ampelanlagen in Kempten wird modernisiert

Sie ist immer wieder ein Diskussionsthema in Kempten, denn sie bricht immer wieder - die grüne Welle auf den großen Straßen in der Stadt und auf dem Ring rund um die Kernstadt. Aber bald soll sie besser rollen.

Nämlich dann, wenn einige der Ampelanlagen an Kreuzungen eine moderne Technik haben und der neue Verkehrsrechner, also die zentrale Steuerung der Ampelanlagen, eingebaut ist. Deshalb werden an einigen Verkehrsknotenpunkten die Ampeln ausgeschaltet, um die Steuergeräte auszuwechseln. Die Ampelanlagen im Stadtgebiet werden laut Markus Wiedemann, Leiter des städtischen Tiefbauamts, von einem Verkehrsrechner gesteuert, der in der Innenstadt steht.

Spezielle Computer-Steuergeräte in den Ampeln nehmen die Steuersignale von diesem Verkehrsrechner in Empfang und bewirken damit die Lichtsignale der Ampeln. Weil jetzt aber die Technik veraltet ist - und es dadurch immer wieder zu Stockungen der grünen Welle auf dem Ring kommt - wird modernisiert. Etwa 200.000 Euro zahlt laut Wiedemann die Stadt für die Umrüstung.

Mehr über die Umrüstung und ab wann die Ampeln mit der neuen Technik laufen, erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 23.10.2015.

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