Baugrube
Großes Loch: Schweizer Investoren haben bereits 14 Klagen eingereicht

Das jahrelange Gezerre um die wassergefüllte Baugrube an der Bahnhofstraße ist für viele Kemptener längst nur noch in der Satire zu ertragen. Das Loch nervt einfach. Und die Stadt und Bauherren liefern sich weiterhin das gewohnte Tauziehen. Richard Ritter und Peter Kyburz bis 23. August wissen: Wird (wie angedeutet) tatsächlich weitergebaut?

Selbst wenn es so kommen sollte: Auf ein schnelles Ende des Dauerstreits deutet weiter nichts hin. Im Gegenteil: "Die Stadt will inzwischen über 200.000 Euro von unseren Mandaten", so der Münchener Anwalt van der Heide. Vieles davon wollen die Schweizer offenbar so nicht akzeptieren.

Den ganzen Bericht über die derzeitige Lage am "Großen Loch" mit Aussagen des Anwalts der Investoren finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 16.08.2013 (Seite 31).

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