Baugrube
Großes Loch in Kempten: Wie kommt die Stadt ans Geld?

Welche Chancen hat die Stadt, die Kosten, die sie für die Sicherungsmaßnahmen jetzt vorstrecken muss, nachher wieder reinzuholen?, wollte Stadtrat Dr. Philipp Jedelhauser (ÖDP) in der Sitzung am Donnerstag wissen. Schließlich stellten ja auch noch andere Gläubiger Forderungen an die Bauherrn.

Zu anderen Gläubigern wollte Baureferentin Monika Beltinger nichts sagen, dass die Stadt aber nicht auf ihren Forderungen für die kommenden Sicherungsarbeiten sitzen bleiben wird, dafür sorge schon der Zwangsverwalter. Denn der habe zwar die Maßnahmen angeordnet, aber kein Geld, um sie durchzuführen. Deshalb strecke ihm die Stadt laut Vereinbarung bis zu 290.000 Euro vor und rutsche mit diesem Vorschuss automatisch an die erste Stelle in der Gläubigerliste.

Wie die Baureferentin auf Nachfrage der Allgäuer Zeitung weiter erklärte, gelte dies jedoch nicht für die rund 200.000 Euro, die die Stadt bereits für Absperrungen und Sicherung der Baugrube ausgegeben hat. Sollte es womöglich zur Zwangsversteigerung des Grundstücks kommen, rangiere die Stadt damit weiter hinten.

Welche Arbeiten in den nächsten Wochen an der Baugrube durchgeführt werden sollen, finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 16.11.2013 (Seite 37).

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