Baugrube
Großes Loch in Kempten: Gericht drückt aufs Tempo

Vorwürfe hier, Drohungen dort, zwischendurch ein paar Briefe, neue Klagen. Schon seit Jahren geht es so hin und her zwischen den Schweizer Geschäftshausinvestoren und der Stadt – während die berühmte Baugrube in der Bahnhofstraße vor sich hin dümpelt. Zumindest im Bereich der Kosten könnte es bald vorwärtsgehen. Das Augsburger Verwaltungsgericht drückt bei mehreren Klagen aufs Tempo – und hat dem Anwalt der Schweizer eine Frist gesetzt. Die Kosten für die Sicherung der Grube – zuletzt 200.000 Euro – sollen freilich die Loch-Eigentümer übernehmen. Das Gericht hat nun laut Sprecher Hans-Dieter Laser entschieden: Bis Ende Oktober müssen die Unterlagen da sein. Sonst könnten die Klagen wohl platzen.

Den ganzen Bericht zur Fristsetzung seitens der Stadt finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 15.10.2013 (Seite 29).

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Allgäuer Zeitung aus Kempten

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