Menschenrechte
Große Freude bei Wiedersehen mit Kaufbeurer Amnesty-Gruppe

Oft ist die Arbeit der Mitglieder von Menschenrechtsorganisationen frustrierend. Manchmal können die Aktivisten aber auch den Opfern von Willkür, Folter und politischer Verfolgung in die Augen sehen, sie in die Arme schließen.

So war es vor 20 Jahren bei dem Journalisten Jesus Alfonso Castiglione, der in Peru nach Recherchen von Amnesty International (ai) unschuldig im Gefängnis saß. Einer geballten internationalen Unterstützergemeinschaft, an der sich die Kaufbeurer ai-Gruppe mit fleißigem Briefeschreiben beteiligt hatte, war seine Freilassung und eine Reise ins Allgäu zu verdanken. Nun war es wieder soweit: Castigliones Sohn Giancarlo (37) besuchte die Freunde der Familie in Kaufbeuren.

Mehr über den Fall Alfonso Castiglione und das das Wiedersehen im Allgäu erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 29.05.2015.

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