IT-Sicherheit
Golden Eye: Trojaner attackiert Chefs im Allgäu

Angriff betrifft Allgäuer Unternehmen. Wie das Schadprogramm gezielt Schwachstellen von Personalabteilungen nutzt, welche Folgen das hat und wie man sich schützt.

Der Angriff begann am Dienstag, der Chef des Allgäuer Handwerksbetriebs war nicht vorbereitet.

Denn es schien alles zu stimmen: Die E-Mail war namentlich an den 56-Jährigen adressiert, sah professionell aus und bezog sich auf eine Stelle, die sein Unternehmen tatsächlich zu vergeben hat.

Der Klick aufs Bewerberprofil allerdings hatte es in sich. Der Kemptener ist einer Erpresser-Mail aufgesessen, ein Schadprogramm verschlüsselte binnen Minuten sämtliche Firmendaten der vergangenen Monate.

Golden Eye heißt der Internettrojaner, dessen Name sich an einen James-Bond-Film anlehnt und in ganz Deutschland Firmen und Verwaltungen lahmlegt und um Geld erpresst – auch im Allgäu.

Ein Dutzend Strafanzeigen sind mittlerweile beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West eingegangen.

Bevorzugte Opfer: Personalabteilungen, Firmenchefs und Mitarbeiter mit weitreichenden Befugnissen, sagt Markus Trinler, technischer Leiter des Kemptener IT-Unternehmens Idkom.

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