Gefahr
Giftiges Kreuzkraut im Allgäu auf dem Vormarsch

Sorgen wegen der Ausbreitung des Jakobskreuzkrauts machen sich Landwirte in Kempten und im Oberallgäu. Die hochgiftige einheimische Pflanze ist immer häufiger an Straßenrändern zu sehen.

Gefährlich ist dies für Kühe und Pferde – ihre Körper können das Pflanzengift nicht abbauen. Auch für Menschen kann der Verzehr gefährlich sein. Es besteht Verwechslungsgefahr mit Heilkräutern. Im Juni blüht das Jakobskreuzkraut mit seinen Rucola-ähnlichen Blättern leuchtend gelb.

Die Verantwortlichen der Stadt reagieren bereits. Eine Eindämmung der Kräuter ist aber aufwendig.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 22.04.2016.

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