Allgäu
Gewerkschaften ver.di und NGG gehen gegen Niedriglöhne vor

Fünf Wochen vor der Bundestagswahl wollen die Gewerkschaften ver.di und NGG eine Bestandsaufnahme der Einkommenssituation im Allgäu machen. Im Fokus dabei: die Niedriglöhne: Allein in Kempten sind nach Angaben von ver.di und NGG mehr als 540 Erwerbstätige trotz ihrer Arbeit auf staatliche Zuschüsse angewiesen.

'Die so genannten 'Aufstocker' könnten von dem was sie mit ihrer Arbeit verdienen nicht leben. Schuld daran seien häufig Niedriglöhne von 550 Euro oder weniger' so ver.di Geschäftsführer Werner Roell.

Dies sei ein unhaltbarer Zustand so Röll. Die Gewerkschaften ver.di und NGG treten für einen gesetzlichen Mindestlohn von 7,50 Euro pro Stunde ein. Sie appellieren an Beschäftigte in Kempten Dumpinglöhne zu melden zum Beispiel per Internet unter www.dumpinglohn.de.

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