Memmingen
Geständnis im Giftanschlag-Prozess in Memmingen

Mit einem Geständnis hat in Memmingen der Prozess um den tödlichen Giftanschlag auf eine 65-Jährige begonnen. Der 42-jährige Angeklagte gab vor dem Landgericht zu, seiner pflegebedürftigen Mutter den Abflussreiniger in den Tee gemischt zu haben. Die Frau erlitt schwerste Verätzungen, an denen sie knapp zwei Monate später im Krankenhaus starb. Als Begründung nannte er, die schwere Belastung durch die Pflege. Nachts sei er mehrmals aufgestanden, um seine Mutter auf die Toilette zu bringen. Sie habe oft geweint, gejammert und geschrien.

Vor Gericht sagte er wörtlich: "Ich wollte sie nicht umbringen. Ich wollte nur, dass sie ruhig ist." Ein Urteil wird noch heute Nachmittag erwartet.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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