Landwirtschaft
Geschäftsführer der Erzeugergemeinschaft Allgäu erklärt Preisbildung für Vieh

Ärger um Viehpreise: Ein Landwirt schimpft, dass er für sein Jungvieh nur 'hundsmiserable Preise', gleichzeitig aber für seine Kühe mehr Geld bekomme. Seiner Meinung nach sei es ungewöhnlich, dass Färsen oder Jungbullen weniger Erlös erzielten als Kühe.

Berthold Kirchmaier, Geschäftsführer der Erzeugergemeinschaft Allgäu (5284 Mitglieder), hat dafür eine Erklärung. Grundsätzlich sei es richtig, dass beim Verkauf von Vieh Färsen (weibliche Jungrinder) den höchsten Preis erzielen - dann folgen Jungbullen (bis 24 Monate), Kühe und Altbullen.

Doch die Einstufung des Viehs für den Markt gelten vier Kriterien: 'Die Handelsklasse, das Gewicht, das Alter und ob das Vieh zu einem Programm gehört.' So seien 24 Monate für eine Färse oder einen Jungbullen ideal: Je jünger das Vieh ist, desto weniger kann dafür verlangt werden.

Welche Faktoren noch zur Bildung des Viehpreises beitragen, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 10.10.2014 (Seite 32).

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