Ermittlungsabschluss
Gerüchte rufen Staatsanwalt auf den Plan: Nichts dran am Vorwurf des Wahlbetrugs gegen Kleinwalsertaler Hotelier Hermann Haller

Wegen Wahlbetrugs ermittelte die Staatsanwaltschaft mehrere Monate gegen den Kleinwalsertaler Hotelier Hermann Haller. Ausgangspunkt der Ermittlungen waren Gerüchte im Internet.

Es wurde behauptet, Haller habe seine Mitarbeiter gezwungen, bei der Vorarlberger Kommunalwahl Mitte März für die 'Walser Liste' zu stimmen, deren Listenführer der Hotelier selbst war.

Im Zuge der Ermittlungen wurden 27 Hotelmitarbeiter von der Kriminalpolizei verhört - während das Vier-Sterne-Haus voll belegt war. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft ihren Abschlussbericht vorgelegt. Das Ergebnis: An den Gerüchten ist nichts dran.

Die neu gegründete 'Walser Liste' hatte bei der Kommunalwahl aus dem Stand 25,2 Prozent erreicht. Allein Hermann Haller erhielt 596 Vorzugsstimmen der Kleinwalsertaler Wähler.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblattes vom 12.12.2015.

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