Special Prozesse im Allgäu SPECIAL

Berufung
Gericht reduziert Haftstrafe wegen Untreue von Ostallgäuer Ex-Bankerin (64)

Mit dem Fall einer ehemaligen Bankangestellten aus dem Ostallgäu, die 30 Jahre lang die Konten ihrer Kunden manipulierte, hat sich nun erneut das Kemptener Landgericht beschäftigt. Die Frau wurde in erster Instanz zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt, weil sie in 228 Fällen fast 800.000 Euro veruntreute.

Gegen dieses Urteil ging die heute 64-Jährige in Berufung. Der Bundesgerichtshof (BGH) stellte daraufhin das Verfahren in 65 Fällen ein. So muste das Landgericht eine neue – niedrigere – Gesamtstrafe für die verbleibenden 163 Fälle festsetzen. Das Urteil lautete zwei Jahre und acht Monate. Es ist nicht rechtskräftig.

Die genaue Urteilsbegründung und wie genau die Ostallgäuerin das Geld veruntreut hat, Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 21.12.2017.

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