Kritik
Geplanter Möbelmarkt Roller sorgt in Kaufbeuren weiter für Konflikt

Der geplante Möbelmarkt am Bavariaring sorgt weiter für Kontroversen. So fordert der Handelsverband Bayern eine deutliche Reduzierung der Verkaufsflächen für Nebensortimente, etwa Haushaltswaren und Textilien. Dabei handelt es sich um sogenannte zentrenrelevante Waren, deren Verkauf auf großer Fläche am Stadtrand negative Auswirkungen auf den Innenstadthandel haben könnte.

Zudem kritisiert der Handelsverband in seiner Stellungnahme im Zuge des Genehmigungsprozesses die Abfolge im Planungsverfahren. Wie die Allgäuer Zeitung berichtete, möchte das Unternehmen Roller in dem geplanten Markt Möbel und andere Einrichtungsgegenstände voraussichtlich auf 6.500 Quadratmetern Fläche verkaufen. Für zentrenrelevante Waren stehen darüber hinaus 800 Quadratmeter zur Verfügung. Diese Dimensionen möchte die Stadt genehmigen.

Mehr zur Kritik am geplanten Möbelmarkt finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 15.01.2014 (Seite 23).

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