Bahnübergang
Gefährlicher Bahnübergang Stockenweiler ist jetzt Vergangenheit

Jahrelang war der Bahnübergang Stockenweiler – die Stelle, an der sich im Westallgäu die Bahnstrecke München – Lindau mit der B 12 kreuzt – ein Gefahrenpunkt. Seit dieser Woche nun ist das Vergangenheit. Eine neue Straßenunterführung wurde für den Verkehr freigegeben.

Jetzt können die rund 7000 dort täglich verkehrenden Fahrzeuge unter den Bahnschienen durchfahren. Rund sieben Millionen Euro kostete das Bauprojekt.

Ihm voraus ging eine lange Geschichte: Bereits vor 40 Jahren wurde die Beseitigung des damals 110 Jahre alten Bahnübergangs Stockenweiler erstmals angeregt. Seit den 1970er Jahren laufen die Planungen.

Dass es so lange dauerte, hat mehrere Gründe – unter anderem war es aufgrund eines nahen Naturschutzgebietes schwer, eine geeignete Trasse zu finden.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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